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Grundwissen 07

Europa – unser Erdteil

Wetter und Klima in Europa 

  • Bewässerungslandwirtschaft : Die Bewässerung von landwirtschaftlichen Nutzflächen dienen der Überbrückung der Trockenperiode und der Ertragssteigerung. In Trockengebieten ist sie die Voraussetzung für den Anbau.
  • Föhn : Warmer Fallwind im “Regenschatten” von Gebirgen.
  • Gemäßigtes Klima : Klima der Zone, die zwischen der subpolaren und subtropischen Zone liegt, ohne extrem kalte oder warme, trockene oder nasse Monate.
  • Hartlaubvegetation : Immergrüne Bäume und Sträucher, die sich durch lederartige Blätter mit Wachsüberzug an die Bedingungen des Mittelmeerklimas angepasst haben.
  • Hochdruckgebiet : Luftdruck über 1013 hPa. Winde wehen im Uhrzeigersinn aus dem H heraus.
  • Isobare : Linie gleichen Luftdruckes in der Wetterkarte.
  • Kaltfront : Kaltluft schiebt sich unter eine wärmere Luftmasse: rasche Abkühlung, Gewitter.
  • Mittelmeerklima : Sommer heiß und regenarm, Winter mild und feucht, deshalb auch Winterregenklima genannt.
  • Polarklima : Kalt während des ganzen Jahres.
  • Steigungsregen : Niederschlag an Gebirgshängen, an denen die Luft aufsteigen muss, so dass sie sich abkühlt und der Wasserdampf kondensiert.
  • Tiefdruckgebiet : Winde wehen entgegen dem Uhrzeigersinn in das T hinein.
  • Verdunstung (Kondensation): Langsamer Übergang des Wassers vom flüssigen in den gasförmigen Zustand (unsichtbarer Wasserdampf).
  • Warmfront : Warmluft gleitet auf kalte Luftmasse auf: Landregen, langsame Erwärmung.
  • Wetter : Das Zusammenspiel der verschiedenen Wettererscheinungen wie Regen, Wärme und Kälte, Sonnenschein und Bewölkung.
  • Wetterelemente : Diese “Bausteine des Wetters” sind Temperatur, Luftdruck und Winde, Verdunstung und Niederschlag.Die potentielle (mögliche) Verdunstung ist höher als der Niederschlag. Im Klimadiagramm liegt die Temperaturkurve über der Niederschlagskurve.


Industrie in Italien

  • Ressourcen : Natürliche Hilfsmittel für die Wirtschaft; in der Industrie zum Beispiel Energie, Bodenschätze, Wasser, Luft, Boden, aber auch Menschen.
 

Westeuropa – Zentren und Randlagen

  • Aktivraum : Gebiet mit hoher Wirtschaftskraft, vorwiegend gewerblich-industrieller Art, und starker Bevölkerungszunahme durch Zuwanderung.
  • Ozeanisches Klima : Vom Meer beeinflusstes Klima mit reichen Niederschlägen; geringe Temperaturschwankungen zwischen den mäßig warmen Sommern und den milden Wintern mit wenigen Frosttagen.
  • Passivraum : Gebiet mit geringer Wirtschaftskraft, vorwiegend agrarer Art, und Bevölkerungsabnahme durch Abwanderung.


Westeuropa – Metropolen

  • Metropole : Politischer, wirtschaftlicher und kultureller Mittelpunkt eines Landes; sie überragt an Bedeutung alle anderen Großstädte.Natürliche Hilfsmittel für die Wirtschaft; in der Industrie zum Beispiel Energie, Bodenschätze, Wasser, Luft, Boden, aber auch Menschen.


Nordeuropa – Lebensraum an der Kältegrenze

  • Borealer Nadelwald : Artenarmer, langsam wüchsiger Nadelwald auf der Nordhalbkugel; in Russland: Taiga.
  • Permafrost : Dauerfrostboden; ganzjährige bis in die Tiefen gefrorener Boden, der in den Sommermonaten oberflächlich auftaut.
  • Polarkreis : 66,5° nördlicher und südlicher Breite.
  • Tundra : Baumlose Kältesteppe mit Flechten, Moosen und Gräsern. Waldtundra (Krüppelholz) als Übergangssaum zur Taiga.Natürliche Hilfsmittel für die Wirtschaft; in der Industrie zum Beispiel Energie, Bodenschätze, Wasser, Luft, Boden, aber auch Menschen.


Polen – unser Nachbar im Osten 

  • Kontinentalklima : Niederschläge zu allen Jahreszeiten, aber geringer als in Meeresnähe.
  • Marktwirtschaft : Eine Wirtschaftsform, in der das produziert wird, was die Menschen verlangen. Angebot und Nachfrage regeln den Preis.
  • Tropisches Klima : Heiß während des ganzen Jahres, keine kalte Jahreszeit.Natürliche Hilfsmittel für die Wirtschaft; in der Industrie zum Beispiel Energie, Bodenschätze, Wasser, Luft, Boden, aber auch Menschen.



Luitpold-Gymnasium Wasserburg am Inn