2. Lehrplan
Die Mathematik hat sich über Jahrtausende als gemeinsame Kulturleistung der Menschheit entwickelt. Sie erfasst Aspekte der Wirklichkeit und erarbeitet Begriffe, Theorien, Strukturen und Modelle. Unter Wahrung ihrer Eigenständigkeit bietet sie Ideen und Methoden zur Lösung von Problemen aus unterschiedlichsten Disziplinen an und liefert als dynamische Wissenschaft wesentliche Beiträge zur Beschreibung und Gestaltung unserer Welt. Mathematik ist traditionell ein charakteristischer Teil der Sprache der Naturwissenschaften und der Technik. Aber auch in Wirtschaft und Politik sowie in den Sozialwissenschaften bilden mit mathematischen Methoden gewonnene Aussagen häufig die Grundlage für Entscheidungen von weitreichender Bedeutung. Die zentrale Aufgabe des Mathematikunterrichts am Gymnasium ist es daher, den Schülern neben konkreten mathematischen Kenntnissen und Arbeitsweisen auch allgemeinere Einsichten in Prozesse des Denkens und der Entscheidungsfindung zu vermitteln, die für eine aktive und verantwortungsbewusste Mitgestaltung der Gesellschaft von Bedeutung sind. Dabei wird den jungen Menschen deutlich, dass Mathematik ein hilfreiches Werkzeug zur Analyse und zur Erkenntnisgewinnung sein kann, das letztlich auf menschlicher Kreativität beruht, und dass die Mathematik auch wegen ihrer ästhetischen Komponente einen Wert an sich darstellt.
| LEHRPLAN MATHEHMATIK |
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2. Jahrgangsstufenpläne |
Erläuterungen zu den Lehrplaninhalten
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Jahrgangsstufe 5
Erläuterungen zum Zahlenstrang in Jahrgangstufe 5
M 5.1.1 Zahlensysteme
M 5.1.2 Addition und Subtraktion natürlicher Zahlen
M 5.1.2 Vorwissen Grundschule – Strichrechenarten
M 5.1.3 Addition und Subtraktion ganzer Zahlen
M 5.2 Vorwissen Grundschule – Geometrie
M 5.3.1 Baumdiagramm und Zählprinzip
M 5.3.1 Vorwissen Grundschule – Punktrechenarten
M 5.3.2 Multiplikation und Division ganzer Zahlen
M 5.4.1 Größen und Kommaschreibweise
M 5.4.2 Fläche und Flächenmessung
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Jahrgangsstufe 6
Erläuterungen zum Zahlenstrang in Jahrgangsstufe 6
M 6.1.1 Erläuterungen zum ggT
M 6.1.3 Relative Häufigkeit
M 6.2.1 Erläuterungen zum kgV
M 6.2.2 Multiplikation und Division positiver Brüche
M 6.3.1 Flächeninhalt geradlinig begrenzter Figuren
M 6.4 Rechnen mit rationalen Zahlen
M 6.5 Prozentrechnung in Jahrgangsstufe 6
M 6.6 Schlussrechnung in Jahrgangsstufe 6
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Jahrgangstufe 7
Einsatz dynamischer Geometriesoftware
Argumentieren und Beweisen
Begründen im geometrischen Kontext
Konstruktionen in Jahrgangsstufe 7
M 7.1.1 Achsen- und punktsymmetrische Figuren
M 7.1.2 Winkelbetrachtungen an Figuren
M 7.2.1 Term und Zahl
M 7.2.2 Term und Abhängigkeit
M 7.3.1 Umformen von Termen
M 7.3.2 Lösen von Gleichungen
M 7.4 Prozentrechnung und arithmetisches Mittel
M 7.5.1 Kongruenz
M 7.5.2 Besondere Dreiecke
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Jahrgangstufe 8
M 8.1.1 Proportionalität
Kreisumfang und Kreisinhalt
M 8.1.2 Funktion und Term
M 8.1.4 Lineare Gleichungssysteme
M 8.2 Stochastik: Laplace-Experimente
M 8.3 Funktionale Zusammenhänge: elementare gebrochen-rationale Funktionen
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Jahrgangsstufe 9
M 9.1 Weiterentwicklung der Zahlvorstellung
M 9.2.1 Graphen quadratischer Funktionen - binomische Formeln
M 9.2.1 Graphen quadratischer Funktionen - quadratische Gleichungen
M 9.2.2 Quadratische Funktionen in Anwendungen - Bruchterme
M 9.2.2 Quadratische Funktionen in Anwendungen - lineare Gleichungssysteme
M 9.3 Erweiterung des Potenzbegriffs
M 9.4 Stochastik: Zusammengesetzte Zufallsexperimente
M 9.5.1 Die Satzgruppe des Pythagoras - Parabel aus geometrischer Sicht
M 9.5.2 Trigonometrie am rechtwinkligen Dreieck
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Jahrgangsstufe 10
M 10.2 Geometrische und funktionale Aspekte der Geometrie
M 10.4 Stochastik: Zusammengesetzte Zufallsexperimente
M 10.5.2 Ausbau der Funktionenlehre
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Jahrgangsstufen 11 und 12
Rahmenbedingungen für das Abitur am achtjährigen Gymnasium
Beispielabitur G8
Biologie
Chemie
Deutsch
Englisch
Ethik
Französisch
Geographie
Geschichte
Informatik
Italienisch
Kunst
Latein
Mathematik
Musik
Natur und Technik
Physik
Religionslehre
Sozialkunde
Sport
Wirtschaft und Recht